Die Neuerscheinung ›Eine Barackenkindheit‹ des Grazer Universitätsprofessors Wolfgang Eismann schildert Kindheitserlebnisse in einer Barackensiedlung in Norddeutschland in den Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Aufzeichnungen geben einen authentischen Einblick in ein literarisch unterbelichtetes Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte.
Wolfgang Eismann, geboren 1942, ist ein Flüchtlingskind aus Ostpreußen. Er verbrachte die Nachkriegsjahre in Westdeutschland. Nach Schule und Studium und mehreren Auslandsaufenthalten unterrichtete er slawische Sprachen und Literaturen an mehreren deutschen Universitäten. Ende der 80er-Jahre folgte er einem Ruf an die Grazer Universität. Derzeit lebt er als Emeritus in der Nähe von Graz.
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Montag, 13.07.2026